Skip to main content
Foto: © Wilfried Dechau

Programm

 

Zyklus 12 | 2021-2022

 

In der Hoffnung, dass die Corona-Pandemie ab Herbst 2021 den Konzertbetrieb nicht mehr beeinträchtigt, legte das Mandelring Quartett das Programm der KLASSIK-REIHE 2021-2022 fest. Doch leider musste aufgrund der Corona-Pandemie das Programm der Reihe mehrfach geändert werden.

Gerne informieren wir Sie per E-Mail, sollten unvorhersehbare Corona-Entwicklungen Einfluß auf die Konzerte befürchten lassen. Sie erhalten dann den Newsletter des Hambacher Musikfestes.

 

Preise und Tickets >>>


 

Donnerstag, 14. April 2022 | 20 Uhr  |  verschobenes Konzert, nicht Teil des Abonnements
im Saalbau Neustadt

 

Marie-Pierre Langlamet © Berliner Philharmoniker

Jubiläumskonzert: Mandelring plus…

 

Mandelring Quartett
Marie-Pierre Langlamet (Harfe)

Joaquín Turina (1882 – 1949)
„La oración del torero” op. 34 für Streichquartett (1925) | Mandelring Quartett

Marcel Tournier (1879 – 1951)
„Vers la source dans le bois“ und „Au matin“ für Harfe solo | Marie-Pierre Langlamet (Harfe)

Claude Debussy (1862 – 1918)
„Valse romantique“ für Harfe solo  |  Marie-Pierre Langlamet (Harfe)

André Caplet (1878 – 1925)
„Le masque de la mort rouge“ – Conte fantastique nach Edgar Allan Poe für Harfe und Streichquartett (1908, rev. 1928) | Mandelring Quartett und Marie-Pierre Langlamet (Harfe)

Maurice Ravel (1875 – 1937)
Streichquartett F-Dur | Mandelring Quartett

Claude Debussy (1862 – 1918)
„Danse sacrée et Danse profane“ für Harfe und Streichquartett | Mandelring Quartett und Marie-Pierre Langlamet (Harfe)

 


 

Samstag, 16. Oktober 2021 |  18 Uhr (Einführung von Jörg S. Schmidt um 17 Uhr)
im Saalbau Neustadt, Festsaal

 

Esprit et Couleurs

(Konzert zur neuen CD)

 

Mandelring Quartett

 

Wolfgang A. Mozart (1756 – 1791)
Streichquartett KV 428

Jean Rivier (1896-1987)
Streichquartett Nr. 1 (1924)

Claude Debussy (1862 – 1918)
Streichquartett op. 10

Dieses Konzertprogramm wurde angeregt durch neue CDs des Mandelring Quartetts, auf denen Werke von Jean Rivier und Claude Debussy und anderen zu hören sind. Das schwer übersetzbare Konzertmotto „Geist (aber auch Seele, Gemüt, Witz…) und Farben“ trifft die Musik sowohl Mozarts als auch Debussys, der Mozart einmal seinen „Großonkel“ genannt hat. Wir hören eines der schönsten Quartette Mozarts und das geniale Frühwerk des französischen Komponisten, den man wegen des Farbenreichtums seiner Kompositionen immer wieder mit der Malerei des Impressionismus in Verbindung bringt. Mit dem 1. Streichquartett von Jean Rivier stellt das Mandelring Quartett wieder eine „Entdeckung“ vor, die an Claude Debussy und Maurice Ravel erinnert und das französische Quartett-Repertoire in beeindruckender Weise bereichert.


 

Sonntag, 28. November 2021 | 18 Uhr
im Saalbau Neustadt

Jörg S. Schmidt wird nicht in das Konzert einführen.

Achtung! Programmänderung

Aufgrund einer Erkrankung im Quartett konnte das Konzert LEBENSLINIEN in der geplanten Form nicht gespielt werden kann.

Das Mandelring Quartett spielte am Sonntag, 28. November 2021 ein wunderbares Ersatzprogramm.
Gastkünstler waren Florian Wiek (Klavier) und Gustav Rivinius (Violoncello).

Antonín Dvořák (1841-1904)
Terzett C-DUR op. 74
Für zwei Violinen und Viola

Robert Schumann (1810-1856)
Quartett Es-Dur op. 47
für Klavier, Violine, Viola und Violoncello

– Pause –

Antonín Dvořák
Quintett A-Dur op. 81
für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Klavier

 

 


 

Sonntag, 23. Januar 2022 | 18 Uhr (Einführung von Jörg S. Schmidt um 17 Uhr)
im Saalbau Neustadt

 

Camille Thomas © Uwe Arens

Mandelring plus… / Programmänderung!

+ + + 21. Januar 2022: Camille Thomas ist erkrankt.

Stattdessen spielt das Mandelring Quartett das Programm, das für den 6. März 2022 vorgesehen war:

Gipfeltreffen |  Beethoven & Bartók IV

 

Ludwig van Beethoven (1833-1897)
Streichquartett op. 18 Nr. 4

Béla Bartók (1881-1945)
Streichquartett Nr. 4

Ludwig van Beethoven
Streichquartett op. 74 „Harfenquartett“

 

Kein Komponist hat seine Nachfolger so sehr beeindruckt und beeinflusst wie Ludwig van Beethoven mit seinen zwischen 1798 und 1826 entstandenen 16 Streichquartetten. Auch Béla Bartók, der bedeutendste Quartettkomponist der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist da keine Ausnahme, obwohl sein viertes Quartett eine völlig andere Sprache zu sprechen scheint: die Sprache der wilden Umbruchszeit der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, höchst expressiv, aber doch auch geprägt durch traditionelle Kompositionsprinzipien.

(ca. 110 ‚ inkl. Pause)

 


Sonntag, 6. März 2022 |  18 Uhr (Einführung von Jörg S. Schmidt um 17 Uhr)
im Saalbau Neustadt, Festsaal

 

Neues Programm!

 

Mandelring Quartett

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3

Introduzione. Andante con moto – Allegro vivace
Andante con moto quasi Allegretto
Menuetto grazioso
Allegro molto

 

Franz Schubert (1797-1828)
Streichquartett G-Dur D 887

Allegro molto moderato
Andante un poco mosso
Scherzo: Allegro vivace – Trio: Allegretto
Allegro assai

 

Das Konzert dauert etwa 105 Minuten.
Einzelkarten per E-Mail: aboservice@hambachermusikfest.de oder telefonisch: 06238 989927.

 

 


Dieses Konzert hätte ursprünglich am 18. April 2020 stattfinden sollen. Glücklicherweise ist es trotz der Corona-bedingten, zweifachen Verschiebung möglich, das schöne Programm unverändert zu belassen. Auch der „Stargast“, Marie-Pierre Langlamet, die Soloharfenistin der Berliner Philharmoniker, kann mitwirken, während die „Berliner“ in Baden-Baden konzertieren.

(ca. 105 ‚ inkl. Pause)

Erläuterungen: Jörg S. Schmidt