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	<title>Festival Programm 2022 &#8211; HAMBACHER MUSIKFEST</title>
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	<description>INTERNATIONALES KAMMERMUSIK-FESTIVAL &#38; DIE KLASSIK-REIHE</description>
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	<title>Festival Programm 2022 &#8211; HAMBACHER MUSIKFEST</title>
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		<title>5. Tag: famoses Finale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 11:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Festival Programm 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum grandiosen Abschluss der achtteiligen Konzertreihe: »Gibt es noch unbekannte Meisterwerke? Daniel Heide und Konstantin Krimmel, das gefeierte Dreamteam der diesjährigen Festivalauflage, haben sie gefunden, und zwar in Gestalt der bis dato eher selten aufgeführten 85 Lieder von Franz Liszt. (&#8230;) Die Besonderheit an diesem Abend: Es existiert eine Fassung...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum grandiosen Abschluss der achtteiligen Konzertreihe: »Gibt es noch unbekannte Meisterwerke? Daniel Heide und Konstantin Krimmel, das gefeierte Dreamteam der diesjährigen Festivalauflage, haben sie gefunden, und zwar in Gestalt der bis dato eher selten aufgeführten 85 Lieder von Franz Liszt. (&#8230;) Die Besonderheit an diesem Abend: Es existiert eine Fassung für Streichquartett und Bariton des zeitgenössischen Komponisten und Liedbegleiters Aribert Reimann. (&#8230;) In den Genuss, von einem Streichquartett begleitet zu werden, kommt ein Sänger äußerst selten und auch für Krimmel ist es eine besondere Erfahrung, einmal nicht vom Flügel beflügelt zu werden, sondern von vier Streichern, die die farbenreiche Partitur akribisch unters Seziermesser nehmen und Klangbilder zaubern, die jeden Pianisten vor Neid erblassen lassen.«</p>
<div id="attachment_5011" style="width: 1912px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/20220619_HMF_25_Abschlusskonzert_3079_©wd_72.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-ElZY]"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5011" class="size-full wp-image-5011" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/20220619_HMF_25_Abschlusskonzert_3079_©wd_72.jpg" alt="" width="1902" height="780" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/20220619_HMF_25_Abschlusskonzert_3079_©wd_72.jpg 1902w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/20220619_HMF_25_Abschlusskonzert_3079_©wd_72-300x123.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/20220619_HMF_25_Abschlusskonzert_3079_©wd_72-1024x420.jpg 1024w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/20220619_HMF_25_Abschlusskonzert_3079_©wd_72-768x315.jpg 768w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/20220619_HMF_25_Abschlusskonzert_3079_©wd_72-1536x630.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1902px) 100vw, 1902px" /></a><p id="caption-attachment-5011" class="wp-caption-text">Isang Enders, Sebastian Schmidt, Nanette Schmidt, Andreas Willwohl und Bernhard Schmidt (Foto: Wilfried Dechau)</p></div>
<p>»Wenn bezogen auf das eingangs gebotene Streichsextett G-Dur op. 36 von Brahms vom kammermusikalischen Olymp die Rede ist, bestiegen die vier Haardter gemeinsam mit Isang Enders zum Abschluss den Mount Everest. Es ist das faszinierend innovative „Spätwerk“ eines 31-Jährigen, der einige Wochen später an den Folgen seiner Syphilis-Erkrankung sterben wird und bei dem man sich immer wieder fragt, wie die Musikgeschichte verlaufen wäre, wenn er noch einige Jahrzehnte länger gelebt hätte. Mit welcher unglaublichen Energie die fünf Streicher ungeachtet der Affenhitze und den vorangegangenen Strapazen das Schubert’sche Opus Magnum in Angriff nehmen, grenzt an ein Wunder.«</p>
<p>Markus Pacher, Rheinpfalz, 20. Juni 2022, zum vollständigen Beitrag <a href="https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-hambacher-musikfest-grandioser-abschluss-auf-dem-schloss-_arid,5369909.html" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Der 2. Tag: Brahms, brillant</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/der-2-tag-brahms-brillant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 13:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Festival Programm 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[oben: Daniel Heide, Nanette Schmidt,Roland Glassl, Isang Enders (Foto: Wilfried Dechau) Der 2. Konzertabend war im Saalbau gänzlich Johannes Brahms gewidmet. Markus Pacher, Rheinpfalz, 17. Juni 2022: »Im emotionalen Spannungsfeld von Moral und Begehren – die Rede ist von der Sehnsucht Brahms’ nach der 14 Jahre älteren Clara und seinem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>oben: Daniel Heide, Nanette Schmidt,Roland Glassl, Isang Enders (Foto: Wilfried Dechau)</p>
<p>Der 2. Konzertabend war im Saalbau gänzlich Johannes Brahms gewidmet.<br />
Markus Pacher, Rheinpfalz, 17. Juni 2022:</p>
<p>»Im emotionalen Spannungsfeld von Moral und Begehren – die Rede ist von der Sehnsucht Brahms’ nach der 14 Jahre älteren Clara und seinem Verantwortungsgefühl gegenüber dem sich in der Nervenheilanstalt befindenden väterlichen Freund – hat Brahms sein drittes Klavierquartett geschrieben. Es ist ein Dokument innerer Zerrissenheit. Vorhang auf für Gastgeberin Nanette Schmidt vom Mandelring Quartett, die sich mit ihren männlichen Kollegen Roland Glassl (Viola), Isang Enders (Cello) und Daniel Heide zum Gruppenbild mit Dame vereinte, um einem Brahms zu huldigen, wie wir ihn lieben: ruppig und zart zugleich, ein Spiel zwischen Aufbegehren und Zurückhaltung, ein aufregendes Musizieren, das die ganze Spannbreite zwischen jugendlicher Inbrunst und lyrischer Stimmung wunderbar einfängt.«</p>
<div id="attachment_4948" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4948" class="wp-image-4948 size-medium" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/220616_HMF_Saalbau_Laura-300x148.jpg" alt="" width="300" height="148" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/220616_HMF_Saalbau_Laura-300x148.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/220616_HMF_Saalbau_Laura-1024x506.jpg 1024w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/220616_HMF_Saalbau_Laura-768x380.jpg 768w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/220616_HMF_Saalbau_Laura-1536x759.jpg 1536w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/220616_HMF_Saalbau_Laura.jpg 1902w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-4948" class="wp-caption-text">Sebastian Schmidt, Laura Ruiz Ferreres, Nanette Schmidt, Andreas Willwohl, Bernhard Schmit (Foto: Ursula Baus)</p></div>
<p>»Dritter und letzter Akt, das Drama spitzte sich zu: Weibliche Verstärkung im Kampf mit den liebestrunkenen Männern erhielt Nanette Schmidt durch die Klarinettistin Laura Ruiz Ferreres. Das Klarinettenquintett h-Moll op. 115 ist das letzte große Werk von Brahms und enthält einen der schönsten langsamen Sätze der Romantik. Der Gast aus Spanien stellte das zum Niederknien schöne Thema vor, Primarius Sebastian Schmidt wiederholte ihre Steilvorlage mit unendlich warmem, tief die Seele berührendem Klang.«</p>
<p>» Wie kaum ein anderer beherrscht das Mandelring-Mitglied die Kunst, auf der Geige zu singen. Und nie klang der turbulente dritte Satz leidenschaftlicher als an diesem Abend, als sich filigrane Klarinetten-Arabesken um zart säuselnden Streicherklang rankten, um hernach zum temperamentvollen, perfekt synchronisierten Elfentanz anzuheben. Gleichzeitig entdeckten Ferreres und das Mandelring Quartett die dunklen und phantastischen Elemente bei Brahms. Es war eine Interpretation, die berührte und zugleich nachdenklich stimmte.«</p>
<p>Zum vollständigen Beitrag <a href="https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-hambacher-musikfest-brahms-abend-in-ganz-neuem-sound-_arid,5369038.html" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Ferran Cruixent  &#124; 2022</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/ferran-cruixent-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 13:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival Programm 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler/innen Kammermusik-Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Ferran Cruixent ist einer der weltweit meistgespielten katalanischen Komponisten und lebt in Barcelona. Sein Repertoire umfasst Auftragswerke für Orchester, Kammermusik, Tanz und bildende Kunst, und seine symphonischen Werke wurden von über 40 verschiedenen Orchestern weltweit aufgeführt (Detroit Symphony Orchestra, Bayerisches Staatsorchester, Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, MDR-Sinfonieorchester...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Ferran_Cruixent-1.png" rel="prettyPhoto[gallery-8Wzv]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4029 aligncenter" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Ferran_Cruixent-1.png" alt="" width="707" height="374" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Ferran_Cruixent-1.png 707w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Ferran_Cruixent-1-300x159.png 300w" sizes="(max-width: 707px) 100vw, 707px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ferran Cruixent ist einer der weltweit meistgespielten katalanischen Komponisten und lebt in Barcelona. Sein Repertoire umfasst Auftragswerke für Orchester, Kammermusik, Tanz und bildende Kunst, und seine symphonischen Werke wurden von über 40 verschiedenen Orchestern weltweit aufgeführt (Detroit Symphony Orchestra, Bayerisches Staatsorchester, Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, MDR-Sinfonieorchester Leipzig, Orquestra OBC, Staatskapelle Weimar, Beijing Symphony Orchestra, Shaanxi Philharmonic Orchestra, Orquesta Filarmónica de Bogotá usw.). ) und mit Dirigenten wie Leonard Slatkin, Kazushi Ono, Christoph Poppen, Hannu Lintu, Omer Meir Wellber, Karl-Heinz Steffens, Carmen Moral, Antony Hermus und vielen anderen.<br />
Er studierte Klavier und Musiktheorie am &#8222;Conservatori Superior de Música de Barcelona&#8220; und schloss sein Studium 1999 ab. Gleichzeitig studierte er auch Violine, Akustik, Kontrapunkt, Fuge und Gesang. Anschließend studierte er zeitgenössische Komposition und Komposition für Film und Fernsehen an der Hochschule für Musik und Theater München (Deutschland) und schloss 2006 mit dem Meisterklassendiplom in zeitgenössischer Komposition ab.<br />
2001 gewann er den 1. Preis beim &#8222;Reinl Composition Competition&#8220; mit seinem Trio &#8222;Escenes&#8220; für Flöte, Violoncello und Klavier. Sein symphonisches Werk &#8222;Big Data&#8220; wurde 2017 mit dem renommierten Prince Pierre de Monaco Composition Prize und 2018 mit dem Young Musicians Favourite Choice 2018 ausgezeichnet. 2013 wurde er als Kompositionsjuror zum 1. Internationalen Kompositionswettbewerb Voice of China (Peking) und 2010 und 2013 als Composer in Residence zum Internationalen Kammermusikfestival &#8222;Sommersprossen&#8220; (Rottweil) eingeladen.<br />
Cruixent wurde auch von der &#8222;Joan Miró Foundation&#8220; ausgewählt, um sein musikalisches und visuelles Projekt &#8222;Urban Surround&#8220; während der Saison 2008/09 aufzuführen.</p>
<p><a href="https://ferrancruixent.com/" target="_blank" rel="noopener">https://ferrancruixent.com/</a></p>
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		<title>Isang Enders  &#124;  2022</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/isang-enders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival Programm 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler/innen Kammermusik-Festival]]></category>
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<p><a href="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Isang_Enders_2022.png" rel="prettyPhoto[gallery-vXAm]"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4000" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Isang_Enders_2022.png" alt="" width="938" height="533" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Isang_Enders_2022.png 938w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Isang_Enders_2022-300x170.png 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Isang_Enders_2022-768x436.png 768w" sizes="(max-width: 938px) 100vw, 938px" /></a></p>
<p>1988 in Frankfurt am Main geboren, nahm Isang Enders bereits im Alter von zwölf Jahren ein Jungstudium bei Michael Sanderling auf. Starken Einfluss hatten daraufhin Gustav Rivinius, Truls Mørk und im Besonderen die Mentorschaft des amerikanischen Cellisten Lynn Harrell. Sein Studium wurde gefördert von der Deutschen Stiftung Musikleben, der Da-Ponte-Stiftung und einem Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Isang Enders nahm an zahllosen Meisterkursen teil und lernte dabei von Professoren wie Frans Helmerson, David Geringas, Janos Starker und vielen mehr. Im Alter von 20 Jahren unterbrach Isang Enders das Studium für das Engagement als „1. Konzertmeister der Violoncelli“ der Sächsischen Staatskapelle Dresden, die über zehn Jahre unbesetzt blieb. Die darauf folgenden vier Jahre in Dresden unter der Leitung von Fabio Luisi und Christian Thielemann als Solocellist des Orchesters waren ihm besondere Lehrjahre musikalischer, wie auch menschlicher Art. Ein erstes Hinweisen aus der Sicht eines Kulturschaffenden auf eine Problematik der Verarbeitungs- und Akzeptanzkultur gegenüber rechtsradikaler Gesinnung zog ein breites Echo nach sich, das auch in einem Dossier der ZEIT festgehalten wurde. 2012 verließ er Dresden und unterrichtete für zwei Jahre mit einer Vertretungsprofessur an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seither widmet er sich dem Weg als Solist und lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er auch sein Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin abschloss.</p>
<p>Rasch hat sich der Cellist Isang Enders als Musiker von neuen Konzeptionen und einer ständigen Spurensuche ausgezeichnet, was er mit seinem besonders breiten Repertoire immer wieder unter Beweis stellt. Mit seiner frühen Veröffentlichung der Cellosuiten von Johann Sebastian Bach auf CD und Schallplatte wird in der FAZ sein „überwältigendes spieltechnisches Können und frühreife Auffassungsgabe“, welche zu einer „Interpretation, die sich mit den besten messen kann“ beschrieben. Mit den Bachsuiten reiste Isang Enders zu vielen großen und kleinen Stätten. So war er beim Bach Festival in Montreal, in Melbourne, der Essener und Kölner Philharmonie, aber auch in Aschaffenburg und Malta.<br />
Mittlerweile konzertiert Isang Enders weltweit und stellt dabei die Breite seines Repertoires nicht nur solistisch, sondern auch kammermusikalisch in den Vordergrund. Er spielte das Cellokonzert von Unsuk Chin in Stavanger, beim Orchestre Philharmonique de Radio France nach Paris, in der Opera City Hall in Tokyo und auch in Sao Paolo. Zuletzt war er beteiligt an der Uraufführung von Charlotte Brays Tripelkonzert mit dem Philharmonia Orchestra in England und seinen Kollegen vom Sitkovetsky Trio, dessen Mitglied er seit drei Jahren ist.<br />
Eine Asientournee mit der Tschechischen Philharmonie und dem Dvorak Cellokonzert, sowie seine Gastspiele in Hongkong, der New Yorker Carnegie Hall, der Wigmore Hall in London und im ehrwürdigen Concertgebouw Amsterdam stechen dabei besonders hervor. Regelmäßig ist Isang Enders beim Heidelberger Frühling, dem Rheingau Musikfestival und den internationalen Kammermusikfestivals zu hören und wird in den kommenden Monaten mit einem Recital in die Wigmore Hall zurückkehren und Konzerte geben in Hongkong mit Beethovens Tripelkonzert, der Kölner Philharmonie mit Igor Levit und Anna Prohaska, Kammerkonzerte in Südamerika und ein Gastspiel in Italien mit dem Prager Radioorchester, sowie ein Rezital mit Ragna Schirmer beim Mozartfest in Würzburg und ein Bach-Projekt mit dem Cembalisten Mahan Esfahani in Malta.<br />
Isang Enders arbeitete mit Zubin Mehta, Christoph Eschenbach, Myung-Whun Chung oder Eliahu Inbal und war als Solist im Wiener Musikverein, im Prager Rudolphinum und im Konzerthaus Berlin ebenso, wie bei den großen Festivals von Schleswig-Holstein, Paris und Marlboro. Besonders Asien hat eine wachsende Bedeutung für ihn, wodurch sich Gastspiele bei den Orchestern in Korea, Taiwan, China und Japan in jeder Saison finden. Auf diese Art engagierte sich Isang Enders mit großer Unterstützung von der Komponistin Unsuk Chin auch für die Einführung von zeitgenössischem Repertoire in den asiatischen Konzerthäusern und gab die Erstaufführungen der Cellokonzerte von Henri Dutilleux, Witold Lutoslawski und Bruno Mantovani in Korea, wo er ein regelmäßiger Gast beim Seoul Philharmonic Orchestra ist. Mit dem Concerto Grosso von Peter Eötvös debütiert Isang Enders im kommenden Jahr auch in der Suntory Hall in Tokyo.<br />
Als besonders inspirierend empfindet er die langjährige Zusammenarbeit mit dem Pianisten Igor Levit, mit dem Isang Enders unter anderem bei der Schubertiade in Schwarzenberg, in der Kölner Philharmonie oder beim Beethovenfest in Bonn zu hören war. Zusammen sind sie Künstler der ersten Stunde des Internationalen Schostakowitsch Festivals in Gohrisch.<br />
Isang Enders verbindet eine musikalische Partnerschaft mit herausragenden Musikern, mit denen er regelmäßig in Rezitalen auf der Bühne steht. Mit Sunwook Kim, Severin von Eckardstein, Sunwoo Yekwon oder Veronika Eberle, Ning Feng und Volker Jacobsen.</p>
<p>Das Aufnehmen ist eine besondere Leidenschaft von Isang Enders. Seine Einspielungen der Bach Suiten, so wie Werke von Schumann und Isang Yun veröffentlichte er mit dem Label BerlinClassics. Die neueste Aufnahme mit Werken von Debussy, Messiaen und Boulanger erscheint unter dem Titel Vox Humana im Frühjahr 2020. Bei OEHMS Classic kam zuletzt seine Live-Einspielung aus der Alten Oper Frankfurt von Strauss’ Don Quixote mit dem Museumsorchester Frankfurt unter Sebastian Weigle heraus und mit dem Sitkovetsky Trio wird beim Label BIS ein Beethoven Klaviertrio-Zyklus und Werke von Saint-Säens und Ravel erscheinen.</p>
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		<title>Konstantin Krimmel  &#124; 2022</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/konstantin-krimmel-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival Programm 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler/innen Kammermusik-Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[Konstantin Krimmel, deutsch-rumänischer Abstammung, erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den St. Georgs Chorknaben in Ulm. Im Alter von 21 Jahren begann er dann sein Gesangsstudium bei Prof. Teru Yoshihara, das der Sänger 2020 mit Auszeichnung abschloss. Inzwischen betreut ihn Tobias Truniger in München. Schon zu Studienzeiten entwickelte Konstantin Krimmel...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-19126450825" class="j-module n j-text ">
<p><a href="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Konstantin_Krimmel_2_72.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-gHKB]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3991 aligncenter" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Konstantin_Krimmel_2_72.jpg" alt="" width="900" height="627" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Konstantin_Krimmel_2_72.jpg 900w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Konstantin_Krimmel_2_72-300x209.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Konstantin_Krimmel_2_72-768x535.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><br />
Konstantin Krimmel, deutsch-rumänischer Abstammung, erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den St. Georgs Chorknaben in Ulm. Im Alter von 21 Jahren begann er dann sein Gesangsstudium bei Prof. Teru Yoshihara, das der Sänger 2020 mit Auszeichnung abschloss. Inzwischen betreut ihn Tobias Truniger in München. Schon zu Studienzeiten entwickelte Konstantin Krimmel eine besondere Liebe zum Konzert- und Lied-Repertoire, das er rasch erweiterte. Inzwischen ist er Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, darunter 2019 der Deutsche Musikwettbewerb sowie der 1. Preis beim Internationalen Helmut Deutsch Liedwettbewerb, der 2.Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb ‚Das Lied‘ in Heidelberg und der Gian Battista Viotti International Music Competition.<br />
Entsprechend ist der Künstler bereits national und international unterwegs: darunter Liederabende in der Kölner Philharmonie, an der Deutschen Opern Berlin wie im Konzerthaus Berlin, in der Oper Frankfurt, beim Heidelberger Frühling, zu Gast bei der Schubertíada de Vilabertran wie der Schubertiade in Schwarzenberg, in Madrid, in London (Wigmore Hall) und beim Liedfestival in Oxford. 21/22 wird er u.a. in Strasbourg, Nürnberg und Hohenems auftreten.<br />
Auch im Oratorien-Bereich warten schöne Aufgaben: u.a. im Sommer 2021 in Bordeaux und Umgebung das Brahms-Requiem unter Leitung von Raphael Pichon (zusammen mit Sabine Devieilhe, Sopran), im Dezember eine ausgedehnte Tournee (Weihnachtsoratorium von J.S.Bach) mit dem Nederlands Kamerkoor unter Leitung von P.Dijkstra und zu Ostern 2022 Konzerte mit Bachs Matthäus-Passion unter Leitung von Ph.Herreweghe.<br />
Ein ganz neues Kapitel schlägt Konstantin Krimmel im Bereich der Oper auf: ab Herbst 2021 wird er Mitglied der Bayerischen Staatsoper sein, wo er in der nächsten Spielzeit in Strauss‘ ‚Ariadne auf Naxos‘ (Harlekin), in Brittens ‚Peter Grimes‘ (Ned Keene) und in ‚Thomas‘ (Matthias) von Georg Friedrich Haas zu erleben ist, bevor dann in den nächsten Jahren insbesondere wichtige Mozart-Partien auf ihn warten. An das Staatstheater Wiesbaden kehrt er als ‚Figaro‘ in Mozarts ‚Figaros Hochzeit‘ zurück.<br />
Seit 2019 ist der Künstler Exklusivkünstler des französischen Labels Alpha, wo gerade eine Aufnahme von Händels ‚Brockes-Passion‘ (zusammen mit dem Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen) erschienen ist. Seine erste Lied-CD mit dem Titel ‚Saga‘ (Lieder und Balladen von Loewe, Schumann, Schubert, Adolf Jensen) wurde hochgelobt: „mit nur 26 Jahren besitzt er bereits eine interpretatorische Tiefe und eine technische Souveränität, mit der er auch den Vergleich zu großen Liedsängern seines Stimmfachs nicht scheuen muss“. <em>(Thilo Braun, Deutschlandfunk)</em></p>
</div>
<p><a href="https://konstantinkrimmel.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.konstantinkrimmel.com</a></p>
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		<title>25. Hambacher Musikfest &#124; Programm 2022</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/festival-programm-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[minimalist]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 08:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival Programm 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick Kammermusik-Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 25. Jubiläum des Hambacher Musikfestes konnten wieder alle Konzertorte in üblicher Weise genutzt werden. Besucher erlebten mit Kompostionen von Schubert, Brahms und Mendelssohn Bartholdy – aber auch einer Uraufführung von Ferran Cruixent ein fulminantes Programmspektrum der Kammermusik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>25 Jahre Hambacher Musikfest  |  15. &#8211; 19. Juni 2022</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Künstler beim Hambacher Musikfest 2022</h3>
<p><strong><a href="/mandelring-quartett/" target="_blank" rel="noopener">Mandelring Quartett</a></strong> <a href="/benjamin-gustav-und-paul-rivinius/" target="_blank" rel="noopener"><strong><br />
</strong></a><a href="https://hambachermusikfest.de/daniel-heide/"><strong>Daniel Heide </strong>(Klavier)</a><strong><br />
<a href="https://hambachermusikfest.de/henri-sigfridsson/">Henri Sigfridsson </a></strong><a href="https://hambachermusikfest.de/henri-sigfridsson/">(Klavier)</a><strong><br />
</strong><a href="https://hambachermusikfest.de/roland-glassl/"><strong>Roland Glassl </strong>(Viola)</a><br />
<a href="https://hambachermusikfest.de/konstantin-krimmel-2022/"><strong>Konstantin Krimmel</strong> (Bariton)</a><br />
<a href="https://hambachermusikfest.de/isang-enders/"><strong>Isang Enders</strong> (Violoncello)</a><br />
<a href="https://hambachermusikfest.de/laura-ruiz-ferreres/"><strong>Laura Ruiz Ferreres</strong> (Klarinette)</a><br />
<a href="https://hambachermusikfest.de/ferran-cruixent-2022/"><strong>Ferran Cruixent</strong> (Komposition)</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittwoch, <strong>15. Juni 2022</strong>,  <strong>20 Uhr</strong><br />
im<strong><a href="/das-hambacher-schloss/" target="_blank" rel="noopener"> Hambacher Schloss</a></strong></p>
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<h1>Eröffnungskonzert &#8222;25 Jahre Hambacher Musikfest&#8220;</h1>
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<p><strong>César Franck</strong> (1822-1890)<br />
Klavierquintett f-Moll  |  Henri Sigfridsson (Klavier), Mandelring Quartett</p>
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<p><strong>BALLADEN</strong>  |  Konstantin Krimmel (Bariton), Daniel Heide (Klavier)</p>
<p><strong>Robert Schumann</strong> (1810-1856)<br />
Belsazar (Heinrich Heine)<br />
<strong>Carl Loewe</strong> (1796-1869)<br />
Herr Oluf (Johann Gottfried Herder), Odins Meeresritt (Aloys Wilhelm Schreiber)<br />
<strong>Hugo Wolf</strong> (1860-1903)<br />
Der Feuerreiter (Eduard Mörike)</p>
<p><strong>Johannes Brahms</strong> (1833-1897)<br />
Streichsextett B-Dur op. 18 | Roland Glassl (Viola), Isang Enders (Violoncello), Mandelring Quartett</p>
<p>Wie vor 25 Jahren wird das Festival mit dem populären Klavierquintett von César Franck eröffnet. Es folgen dramatische Balladen für Bariton und Klavier der drei romantischen Meister Schumann, Loewe und Wolf, typische Vertreter der Gattung Kunstlied, die in der frühen Romantik in Deutschland entstand. Nach der Pause erklingt das beliebte 1. Streichsextett von Johannes Brahms, das mit seiner seltenen Besetzung von zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli fast orchestrale Klangfülle erreicht.</p>
<p>Konzertpatenschaft: Familie Pfister</p>
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<hr />
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<p>Donnerstag, <strong>16. Juni 2022</strong>,  <strong>16 Uhr</strong><br />
im <strong><a href="https://hambachermusikfest.de/saalbau-neustadt/" target="_blank" rel="noopener">Saalbau Neustadt</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4621" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Kinderkonzert_2022-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Kinderkonzert_2022-300x200.png 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Kinderkonzert_2022.png 448w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Kinderkonzert</h1>
<p>Im Jubiläumsjahr darf auch ein Angebot an unsere jungen Musikfreunde nicht fehlen!</p>
<div class=""></div>
<div class=""><b class="">»Von Bücherfressern, Dachbodengespenstern und anderen Helden«</b><br />
Nach Kurzgeschichten von Cornelia Funke.<br />
Musikerinnen (Geige, Klarinette, Klavier) und ein Schauspieler des Badischen Staatstheaters Karlsruhe<br />
Geeignet für Kinder ab 6 Jahren.</div>
<div></div>
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<hr />
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<p>Donnerstag, <strong>16. Juni 2022</strong>,  <strong>20 Uhr</strong><br />
im <strong><a href="https://hambachermusikfest.de/saalbau-neustadt/" target="_blank" rel="noopener">Saalbau Neustadt</a></strong></p>
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<h1>Meisterhaft – Johannes Brahms</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Johannes Brahms</strong> (1833-1897)<br />
Klavierquartett c-Moll op. 60  |  Nanette Schmidt (Violine), Roland Glassl (Viola), Isang Enders (Violoncello), Daniel Heide (Klavier)</p>
<p><strong>Johannes Brahms</strong><br />
Lieder  |  Konstantin Krimmel (Bariton), Daniel Heide (Klavier)</p>
<p><strong>Johannes Brahms</strong><br />
Klarinettenquintett h-Moll op.115  | Laura Ruiz Ferreres (Klarinette), Mandelring Quartett</p>
<p>Das Konzert im Saalbau ist ganz dem großen Meister der romantischen Kammermusik gewidmet. Mit seinem hochemotionalen Klavierquartett in c-Moll, mit Liedern für Bariton und Klavier und dem abgeklärt schönen Meisterwerk seines späten Klarinettenquintetts kehrt Brahms – wenn auch nur in seinen Werken – an den Ort zurück, wo er schon 1876 – drei Jahre nach Eröffnung des Saalbaus – gefeiert wurde.</p>
<p>Das Konzert wird durch eine Konzertpatenschaft gefördert.</p>
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<hr />
<p>Freitag, <strong>17. Juni 2022</strong>, <strong>19</strong><strong> Uhr</strong><br />
<a href="https://hambachermusikfest.de/die-pfarrkirche-sankt-jakobus/"><strong>Sankt Jakobus, Hambach</strong></a></p>
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<h1>Himmlische Klänge</h1>
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<p><strong>Franz Schubert</strong> (1797-1828)<br />
Sonate a-Moll D 821  „Arpeggione“ |  Isang Enders (Violoncello), Daniel Heide (Klavier)</p>
<p><strong>Franz Schubert</strong> |  Lieder |  Konstantin Krimmel (Bariton), Daniel Heide (Klavier)<br />
Der Zwerg • Erlkönig • Die Gruppe aus dem Tartarus • Der Tod und das Mädchen</p>
<p><strong>Franz Schubert</strong><br />
Streichquartett d-Moll D 810 „Der Tod und das Mädchen“, 2. Satz Andante con moto | Mandelring Quartett</p>
<p><strong>Franz Schubert</strong><br />
Klaviertrio Es-Dur D 897 „Notturno“  | Sebastian Schmidt (Violine), Bernhard Schmidt (Violoncello), Daniel Heide (Klavier)</p>
<p><strong>Franz Schubert</strong><br />
Klaviertrio op. 100 Es-Dur D 929  |  Nanette Schmidt (Violine), Isang Enders (Violoncello), Henri Sigfridsson (Klavier)</p>
<p>Das beliebte Konzert in St. Jakobus widmet sich ganz Franz Schubert, mit dem die musikalische Romantik begann. Seine Arpeggione-Sonate eröffnet den Reigen typischer Lied- und Kammermusikwerke, darunter das Lied »Der Tod und das Mädchen« und der eng damit verbundene Satz aus Schuberts spätem d-Moll-Quartett. Schließlich folgt das späte Klaviertrio in Es-Dur, ein Meisterwerk, das für nachfolgende<br />
Komponistengenerationen Maßstäbe setzte.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Heim‘schen Privat-Sektkellerei.<br />
Das Konzert wird durch eine Konzertpatenschaft gefördert.</p>
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<hr />
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<p>Samstag, <strong>18. Juni 2022</strong>, <strong>15:30</strong><strong> Uhr</strong><br />
im <a href="https://hambachermusikfest.de/das-weingut-georg-naegele/"><strong>Weingut Naegele</strong></a></p>
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<h1>Romantische Welten</h1>
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<p><strong>Fanny Hensel-Mendelssohn</strong> (1805-1847)<br />
Streichquartett Es-Dur  |  Mandelring Quartett</p>
<p><strong>Robert Fuchs</strong> (1847-1927)<br />
Klarinettenquintett Es-Dur op. 102  | Laura Ruiz Ferreres (Klarinette), Mandelring Quartett</p>
<p><strong>Felix Mendelssohn Bartholdy</strong> (1809-1847)<br />
Streichquintett B-Dur op. 87  |  Roland Glassl (Viola), Mandelring Quartett</p>
<p>Im traditionsreichen Weingut Naegele erklingt als erstes ein Streichquartett von Fanny Hensel-Mendelssohn, das den Werken ihres berühmten Bruders, dessen Streichquintett das Konzert beschließt, an Schönheit und musikalischer Qualität durchaus nahekommt. In der Mitte steht das reizende Klarinettenquintett des Wiener Komponisten und Brahms-Freundes Robert Fuchs, dem dieser höchstes Lob zollte: «Fuchs ist doch ein famoser Musiker, alles ist so fein und so gewandt, so reizvoll erfunden! Man hat immer seine Freude daran!»</p>
<p>Das Konzert wird durch eine Konzertpatenschaft gefördert.<br />
Buffet im Weingut: Lammkeule oder Antipasti</p>
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<hr />
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<p>Samstag, <strong>18. Juni 2022</strong>, Beginn <strong>20</strong><strong> Uhr</strong><br />
im <a href="https://hambachermusikfest.de/saalbau-neustadt/"><strong>Saalbau Neustadt</strong></a></p>
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<h1>Festkonzert</h1>
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<p><strong>Johannes Brahms</strong> (1833-1897)<br />
Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll op. 114  |  Laura Ruiz Ferreres (Klarinette), Isang Enders (Violoncello), Henri Sigfridsson (Klavier)</p>
<p><strong><a href="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/2022_HMF_Cruixent.png" rel="prettyPhoto[gallery-Bx82]"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-4867" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/2022_HMF_Cruixent-1024x390.png" alt="" width="1024" height="390" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/2022_HMF_Cruixent-1024x390.png 1024w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/2022_HMF_Cruixent-300x114.png 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/2022_HMF_Cruixent-768x292.png 768w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/2022_HMF_Cruixent-1536x585.png 1536w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/2022_HMF_Cruixent.png 1902w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>Ferran Cruixent</strong> (*1976)<br />
Uraufführung: »Metaverse One«<br />
Werk für Bariton und Streichquartett | Konstantin Krimmel (Bariton), Mandelring Quartett</p>
<p><strong>Johannes Brahms</strong><br />
Klavierquintett f-Moll op. 34  | Daniel Heide (Klavier), Mandelring Quartett</p>
<p>Das Festkonzert steht im Zeichen von Johannes Brahms, auch im Hinblick auf seinen 125. Todestag. Den Anfang macht das Klarinettentrio in a-Moll, ein Spätwerk, zu dem der Komponist vom wunderbaren Spiel des Klarinettisten Richard Mühlfeld inspiriert wurde. In der Konzert-Mitte erklingt in einer Uraufführung das Werk des auch anwesenden spanischen Komponisten Ferran Cruixent, eine Auftragskomposition zum 25. Jubiläum des Hambacher Musikfests für Bariton und Streichquartett. Im zweiten Teil hören wir Brahms‘ Klavierquintett, eines der wichtigsten und mitreißendsten Werke der Kammermusik überhaupt.</p>
<p>im Anschluß:</p>
<h3>Surprise &#8211; Konzert  !</h3>
<p>Konzertpatenschaft: Dr. Birgit Jung und Dr. Volker Dries</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Sonntag, <strong>19. Juni 2022</strong>, Beginn <strong>11</strong><strong> Uhr</strong><br />
im <strong><a href="https://hambachermusikfest.de/das-weingut-mueller-kern/">Weingut Müller-Kern</a><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Romantische Matinee</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fanny Hensel-Mendelssohn</strong> (1805-1847)<br />
Klaviertrio  |  Sebastian Schmidt (Violine), Bernhard Schmidt (Violoncello), Henri Sigfridsson (Klavier)</p>
<p><strong>Johannes Brahms</strong> (1833-1897)<br />
Sonate für Klarinette und Klavier Es-Dur op. 120 Nr. 2  | Laura Ruiz Ferreres (Klarinette), Daniel Heide (Klavier)</p>
<p><strong>Felix Mendelssohn Bartholdy</strong><br />
Klaviertrio d-Moll op. 49  | Nanette Schmidt (Violine), Isang Enders (Violoncello), Henri Sigfridsson (Klavier)</p>
<p>Ihr Klaviertrio schrieb Mendelssohns vielseitig begabte Schwester Fanny in ihrem letzten Lebensjahr. Es ist dem d-Moll-Trio ihres Bruders wesensverwandt, einem virtuosen und mitreißenden Werk, das im zweiten Konzertteil erklingt. Zwischen den beiden Werken spielt unsere inzwischen hier wohlbekannte und beliebte Klarinetten-Solistin Laura Ruiz Ferreres die späte Klarinettensonate in Es-Dur von Brahms.</p>
<p>Konzertpatenschaft: Familie Michael Schmelcher<br />
Plat du jour im Weingut: Winzerbraten, auch in vegetarischer Variante</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Sonntag, <strong>19. Juni 2022</strong>, Beginn <strong>18</strong><strong> Uhr</strong><br />
im <strong><a href="https://hambachermusikfest.de/das-hambacher-schloss/">Hambacher Schloss</a><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Abschlusskonzert</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Johannes Brahms</strong> (1833-1897)<br />
Streichsextett G-Dur op. 36  |  Roland Glassl (Viola), Isang Enders (Violoncello), Mandelring Quartett</p>
<p><strong>Franz Liszt</strong> (1811-1886)/ »Sieben Lieder« bearbeitet für Bariton und Streichquartett von <strong>Aribert Reimann</strong> (*1936)<br />
I Verlassen (Gustav Michell, 1880) • II Anfangs wollt‘ ich fast verzagen (Heinrich Heine, 1860) • III Sei still (Henriette von Schorn, 1877) • IV Vergiftet sind meine Lieder (Heinrich Heine, 1860) • V Gebet (Friedrich Martin von Bodenstedt, 1879) • VI Morgens steh‘ ich auf und frage (Heinrich Heine, 1860) • VII Des Tages laute Stimmen schweigen (Ferdinand von Saar, 1880)  |  Konstantin Krimmel (Bariton), Mandelring Quartett</p>
<p><strong>Franz Schubert</strong> (1797-1828)<br />
Streichquintett C-Dur D 956  |  Isang Enders (Violoncello), Mandelring Quartett</p>
<p>Das zweite Streichsextett des jungen Johannes Brahms erklingt wie das erste – zu hören im Eröffnungskonzert – fast in der gleichen Besetzung, in der es das Mandelring Quartett auf CD eingespielt hat. Franz Liszt, berühmter Pianist und Komponist großer Klavierwerke und symphonischer Dichtungen, hat auch bemerkenswerte Lieder geschrieben, hier bearbeitet für Bariton und Streichquartett. Als letztes Werk des Jubiläumskonzerts erklingt dasselbe Werk wie beim 1. Hambacher Musikfest: Schuberts ein Jahr vor seinem Tod entstandenes Streichquintett, das oft als Gipfel der Kammermusik bezeichnet wird, übrigens ein Kraftakt für die Musiker nach acht Konzerten an fünf Tagen, was man aber in der Euphorie des Festivals nicht spüren wird!</p>
<p>Das Konzert wird durch eine Patenschaft gefördert.</p>
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