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	<title>Künstler/innen Klassik-Reihe &#8211; HAMBACHER MUSIKFEST</title>
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	<description>INTERNATIONALES KAMMERMUSIK-FESTIVAL &#38; DIE KLASSIK-REIHE</description>
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	<title>Künstler/innen Klassik-Reihe &#8211; HAMBACHER MUSIKFEST</title>
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		<title>Mandelring Quartett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 11:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Kammermusik-Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Mandelring Quartett hat 1997 das HAMBACHER MUSIKFEST und 2010 die KLASSIK-REIHE ins Leben gerufen. Der Gewinn großer Wettbewerbe – München (ARD), Evian und Reggio Emilia (Premio Paolo Borciani) – war der Einstieg in die internationale Karriere des Mandelring Quartetts. Heute führen Konzertreisen das Ensemble in internationale Musikzentren wie Wien, Paris, London, Madrid, New York, Los Angeles und andere.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-344" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Mandelring_Quartett_2020.jpg" alt="" width="960" height="527" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Mandelring_Quartett_2020.jpg 960w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Mandelring_Quartett_2020-300x165.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Mandelring_Quartett_2020-768x422.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p><strong>Sebastian Schmidt</strong>, Violine<br />
<strong>Nanette Schmidt</strong>, Violine<br />
<strong>Bernhard Schmidt</strong>, Violoncello<br />
<strong>Andreas Willwohl</strong>, Viola</p>
<p>Das Mandelring Quartett hat 1997 das HAMBACHER MUSIKFEST und 2010 die KLASSIK-REIHE ins Leben gerufen. Der Gewinn großer Wettbewerbe – München (ARD), Evian und Reggio Emilia (Premio Paolo Borciani) – war der Einstieg in die internationale Karriere des Mandelring Quartetts. Heute führen Konzertreisen das Ensemble in internationale Musikzentren wie Wien, Paris, London, Madrid, New York, Los Angeles und andere. Zudem finden sich im Konzertkalender regelmäßige Tourneen nach Mittel- und Südamerika, in den Nahen Osten und nach Asien. Auch bei großen Festivals – unter anderem Schubertiade Schwarzenberg, Schleswig-Holstein, Rheingau, Lockenhaus und Montpellier – zählt das Quartett zu den gern gehörten Gästen.<br />
Wo immer die vier Musiker auftreten, hinterlassen sie bleibende musikalische Spuren. &#8222;Ein denkwürdiges, sobald nicht wiederholbares Festspielerlebnis&#8220; – schrieben etwa die Salzburger Nachrichten nach dem Schostakowitsch-Zyklus des Mandelring Quartetts bei den Salzburger Festspielen.<br />
Neben dem Hambacher Musikfest gestaltet das Ensemble eine eigene Konzertreihe in der Berliner Philharmonie und die Klassik-Reihe in seiner Heimatstadt Neustadt an der Weinstraße.<br />
Zahlreiche preisgekrönte CD-Aufnahmen zeigen die außergewöhnliche Qualität und das breite Repertoire des Ensembles; besondere Aufmerksamkeit erregte international die Einspielung sämtlicher Schostakowitsch-Quartette, die von namhaften Kritikern als Referenzaufnahme angesehen wird. Die Aufnahme der gesamten Kammermusik für Streicher von Mendelssohn wurde genau so hervorragend rezensiert wie die Gesamteinspielung der Kammermusik für Streicher von Brahms. Aktuelles Projekt ist die Aufnahme zweier CDs mit französischen Quartetten von Debussy, Ravel, de la Tombelle und Rivier.<br />
Seinen 30. Geburtstag feierte das Mandelring Quartett 2013 im Berliner Radialsystem V mit dem Projekt „3 aus 30“, bei dem das Publikum in fünf Konzerten die gespielten Werke unmittelbar vor Konzertbeginn auswählen konnte.</p>
<p><a href="http://www.mandelring.com" target="_blank" rel="noopener">mandelring.com</a></p>
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		<title>Max von Pufendorf, Rezitation &#124; 2024</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/max-von-pufendorf-rezitation-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 08:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Max von Pufendorf absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst &#8222;Ernst Busch&#8220; in Berlin. Von 1999 bis 2001 hatte er am Residenztheater München sein erstes Engagement, wo er unter anderem unter Hans Neuenfels und Thirza Bruncken arbeitete. Er spielte in verschiedenen Theatern, unter anderem im Maxim-Gorki-Theater Berlin, am Deutschen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Max_Pufendorf_BS.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-FWhv]"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6439 size-full" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Max_Pufendorf_BS.jpg" alt="" width="1165" height="673" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Max_Pufendorf_BS.jpg 1165w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Max_Pufendorf_BS-300x173.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Max_Pufendorf_BS-1024x592.jpg 1024w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/Max_Pufendorf_BS-768x444.jpg 768w" sizes="(max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /></a>Max von Pufendorf absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst &#8222;Ernst Busch&#8220; in Berlin. Von 1999 bis 2001 hatte er am Residenztheater München sein erstes Engagement, wo er unter anderem unter Hans Neuenfels und Thirza Bruncken arbeitete.<br />
Er spielte in verschiedenen Theatern, unter anderem im Maxim-Gorki-Theater Berlin, am Deutschen Theater ebenda und am Hans Otto Theater in Potsdam.<br />
Sein Kinodebüt gab Max von Pufendorf 1999. Erste Fernsehrollen übernahm er in Episoden der Serien <i>Tatort</i> (2003, 2004), <i>Polizeiruf 110</i> (2005) und <i>Ein Fall für zwei</i> (2006). In der viel beachteten Neufassung von <i>Der Fall Vera Brühne</i> sah man ihn unter anderem 2001 neben Corinna Harfouch, Hans-Werner Meyer, Ulrich Noethen, Hanns Zischler und Michael Degen in der Rolle des Boulevardzeitungsreporters Karsten Meyer.<br />
2006 verkörperte Max von Pufendorf die Figur des depressiven Julian in Jo Baiers <i>Das letzte Stück Himmel</i>. 2008 gehörte er in der Rolle des René Maria von Trotha neben Armin Mueller-Stahl, Justus von Dohnányi, Sunnyi Melles, Iris Berben und August Diehl zur Besetzung der neuen <i>Buddenbrook-Verfilmung</i> unter der Regie von Heinrich Breloer.<br />
Max von Pufendorf lebt mit seiner Familie in Berlin.</p>
<p>Weitere Informationen <a href="https://www.crew-united.com/de/Max-von-Pufendorf_42611.html?mode=showall#!" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Jens Bomhardt, Bass  &#124;  2018, 2023</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/jens-bomhardt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 16:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Kammermusik-Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Jens Bomhardt, koord. Solo-Bassist im Elbphilharmonie-Orchester des Norddeutschen Rundfunks, spielte beim New-York-Konzert der KLASSIK-REIHE 2018-2019 in Concert Suites von George Gershwin und Leonard Bernstein mit. Er unterrichtet an der HfMT Hamburg.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Bomhardt_KR_2018_2019_c_NDR.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-ijKB]"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2607" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Bomhardt_KR_2018_2019_c_NDR-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Bomhardt_KR_2018_2019_c_NDR-300x247.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Bomhardt_KR_2018_2019_c_NDR-768x632.jpg 768w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Bomhardt_KR_2018_2019_c_NDR.jpg 772w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Jens Bomhardt, geboren 1967 in Freiburg, absolvierte sein Kontrabassstudium an der Musikhochschule Frankfurt bei Prof. Günter Klaus und an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Christoph Schmidt. Während seines Aufbaustudiums bei Prof. Gerhard Dzwiza an der Musikhochschule Hamburg gewann er mehrere Wettbewerbe, unter anderem 1997 den &#8222;Elise-Meyer-Wettbewerb&#8220; in der Wertung für Streicher. Das Konzertexamen legte er 1999 in allen Teilen &#8222;mit Auszeichnung&#8220; ab. Neben seiner Arbeit im Orchester widmete er sich schon früh intensiven solistischen und kammermusikalischen Tätigkeiten. So spielte er unter anderem 2004 im Rahmen der &#8222;Internationalen Sommerakademie&#8220; in Beijing, wo er auch eine Meisterklasse für Kontrabass leitete, Armando Trovajolis &#8222;Sconcerto&#8220;. Ein Stipendium an der &#8222;Accademia Walter Stauffer&#8220; in Cremona, Italien, von 2001 bis 2004 brachte ihn mit Franco Petracchi sowie mit seinem Duo-Partner Roberto Paruzzo zusammen, mit dem er seither regelmäßig konzertiert. Im Januar 2008 erschien von Jens Bomhardt und Roberto Paruzzo eine CD mit Werken von Paul Hindemith, Frank Proto und Armando Trovajoli. Bereits während seines Studiums wurde Jens Bomhardt Mitglied beim Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken. Es folgte ein Engagement als Solo-Kontrabassist beim Orchester des Nationaltheaters Mannheim. Seit August 2002 ist er als stellvertretender Solo-Kontrabassist beim NDR Elbphilharmonie Orchester tätig. (Bild: NDR)</p>
<p><a href="https://www.ndr.de/orchester_chor/elbphilharmonieorchester/orchester/Jens-Bomhardt,jensbomhardt101.html" target="_blank" rel="noopener">Jens Bomhardt beim NDR-Orchester</a></p>
<p><a href="https://www.hfmt-hamburg.de/die-hfmt/personen/?tx_hfmtdb_user%5Buser%5D=1749773547&amp;tx_hfmtdb_user%5Baction%5D=detail&amp;tx_hfmtdb_user%5Bcontroller%5D=User&amp;cHash=9fef3bd57ee19af549a291f053c1d58d" target="_blank" rel="noopener">Jens Bomhardt an der HfMT Hamburg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Florian Wiek</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/florian-wiek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 12:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 28. November 2021 bereicherte der Pianist Florian Wiek das Konzert, das wegen einer Erkrankung eines Quartett-Musikers mit einer spontanen Programmänderung gespielt werden musste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="main" class="hidecol3">
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<p class="bodytext"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4252" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/KR_Florian_Wiek.png" alt="" width="448" height="307" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/KR_Florian_Wiek.png 448w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/KR_Florian_Wiek-300x206.png 300w" sizes="(max-width: 448px) 100vw, 448px" />Florian Wiek, geboren 1972 in eine Familie bildende Künstler, erhielt seine pianistische Ausbildung an der Musikhochschule Köln und dem Conservatoire national superieur de musique de Paris bei Günter Ludwig und Pierre-Laurent Aimard, bevor er seine Studien bei Volker Banfield an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg mit dem Konzertexamen abschloss.<br />
Er wurde bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet (Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, 1. Preis „Maria Canals / Barcelona). Seither führt ihn seine Tätigkeit in Konzertsäle wie die Berliner und Kölner Philharmonie, die Hamburger Musikhalle, die Beethovenhalle Bonn u.a, zu zahlreichen Festivals und umfasst alle musikalischen Bereiche vom Solorecital, Konzerten mit Orchester über Ensemblespiel bis zu groß besetzter Kammermusik und Lied.<br />
Sein Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zu neuesten Schöpfungen, wobei die Musik der Wiener Klassik einen Schwerpunkt bildet. Die Auseinandersetzung mit dieser so beredten wie in den Mitteln sparsamen Klangsprache stellt für Wiek stets aufs neue eine Herausforderung dar, was sich auch in seinen Programmen durch seine ganze musikalische Entwicklung hindurch immer wieder spiegelt.<br />
Im Oktober 2004 wurde Florian Wiek zum Professor für Klavier und Klavier-Kammermusik an die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart berufen.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Roland Glassl, Viola  &#124;  2022, 2014 &#8211; 2017, 2026</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/roland-glassl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 14:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Kammermusik-Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Der in Ingolstadt geborene Musiker stammt aus einer Geigenbauerfamilie und spielt auf einem Instrument seines Vaters, 2002 gebaut. Den ersten Violinunterricht erhielt er ebenso bei seinem Vater, später dann bei Gerhard Seitz in München. Von 1992 an studierte er an der Musikhochschule München bei Prof. Ana Chumachenco, wo er 1996...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2446" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Roland_Glassl_LP-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Roland_Glassl_LP-300x198.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Roland_Glassl_LP-768x506.jpg 768w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Roland_Glassl_LP.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der in Ingolstadt geborene Musiker stammt aus einer Geigenbauerfamilie und spielt auf einem Instrument seines Vaters, 2002 gebaut. Den ersten Violinunterricht erhielt er ebenso bei seinem Vater, später dann bei Gerhard Seitz in München. Von 1992 an studierte er an der Musikhochschule München bei Prof. Ana Chumachenco, wo er 1996 sein Diplom mit Auszeichnung erhielt. Schon während des Studiums hat ihn die außerordentliche Klangvielfalt der Viola fasziniert und so hat er sich entschieden nach ersten Anregungen durch Thomas Riebl, Roland Metzger und Hariolf Schlichtig, sich ganz der Viola zu widmen. Wesentlich geprägt wurde sein Spiel durch das anschließende Studium bei Atar Arad an der Indiana University in Bloomington/USA, wofür ihm vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ein Stipendium zugesprochen wurde. Nach Abschluss des Studiums mit dem „Artist Diploma“, hat sich Roland Glassl entschlossen, zurück nach Deutschland zu kommen, um dort sowohl kammermusikalisch, wie auch solistisch aktiv zu sein. Neben der intensiven Quartetttätigkeit im Mandelring Quartett (1999-2015), spielt er auch zahlreiche Konzerte im <a href="http://www.triocharolca.com" target="new" rel="noopener">Trio Charolca</a>, einer klangfarbenreichen Besetzung mit Harfe, Flöte und Bratsche.<br />
Als Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Sir Colin Davis, Hermann Bäumer, Howard Griffiths, Hans Richter, Markus Poschner, Alfred Eschwé, Theodor Guschlbauer und trat mit zahlreichen Orchestern auf, u.a. dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, dem Philharmonischem Staatsorchester Mainz, dem China National Opera House Symphony Orchestra, dem Georgischem Kammerorchester, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Ungarischen Sinfonikern Pécs, dem Istanbul State Symphony Orchestra und dem Prager Kammerorchester.  Als Kammermusikpartner spielt er mit Künstlern wie Leon Fleischer, Miriam Fried, Pekka Kuusisto, Julia Fischer, Sophia Jaffé, Lisa Batiashvili, Michael Sanderling, Sharon Kam, Michel Lethiec, Atar Arad, Michael Tree, Hariolf Schlichtig, dem Danel und dem Henschel Quartett.<br />
Unterrichten war für Roland Glassl schon immer eine wichtige Ergänzung zum Konzertie-ren. Von 2004 bis 2018 hatte er die Nachfolge von Tabea Zimmermann als Professor für Viola an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main angetreten. 2018 übernahm er dann schließlich die Stelle von Prof. Hariolf Schlichtig an der Hochschule für Musik und Theater München und kehrte damit zu seinen Wurzeln zurück. (Fotos: wildunleise)</p>
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			</item>
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		<title>Henri Sigfridsson, Klavier  &#124;  2022, 2019, 2025</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/henri-sigfridsson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 09:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Kammermusik-Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Als das Mandelring Quartett und Henri Sigfridsson 2013 beim Kammermusik-Festival im finnischen Kuhmo, dem „Mekka“ der Kammermusiker, gemeinsam musizierten, vereinbarten die Künstler spontan, sich schon bald darauf beim Hambacher Musikfest wieder zu treffen. 2019 konnte dieser Wunsch verwirklicht werden.
Mittlerweile ist Henri Sigfridsson, 1974 in Finnland geboren, auf vielen wichtigen Konzertpodien Europas etabliert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1127" style="width: 886px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1127" class="size-full wp-image-1127" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Sigfridsson_2019_c_Manfred_Esser.jpg" alt="" width="876" height="571" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Sigfridsson_2019_c_Manfred_Esser.jpg 876w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Sigfridsson_2019_c_Manfred_Esser-300x196.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Sigfridsson_2019_c_Manfred_Esser-768x501.jpg 768w" sizes="(max-width: 876px) 100vw, 876px" /><p id="caption-attachment-1127" class="wp-caption-text">© Manfred Esser</p></div>
<p>Als das Mandelring Quartett und Henri Sigfridsson 2013 beim Kammermusik-Festival im finnischen Kuhmo, dem „Mekka“ der Kammermusiker, gemeinsam musizierten, vereinbarten die Künstler spontan, sich schon bald darauf beim Hambacher Musikfest wieder zu treffen. 2019 konnte dieser Wunsch verwirklicht werden.<br />
Mittlerweile ist Henri Sigfridsson, 1974 in Finnland geboren, auf vielen wichtigen Konzertpodien Europas etabliert. Dazu gehören die Tonhalle Zürich, der Musikverein Wien, die Philharmonien von Berlin, Köln, München, Budapest, Warschau und St. Petersburg, das Prinzregententheater und der Herkulessaal in München. Der Pianist hat an bedeutenden Wettbewerben teilgenommen. Als Krönung seiner Erfolge ist der Beethoven Wettbewerb Bonn 2005 anzusehen, als er den 1. Preis, den Publikumspreis und den Kammermusikpreis gewann. Schon 1994 hatte er den 1. Preis beim Internationalen Franz-Liszt-Wettbewerb in Weimar, ein Jahr später den großen skandinavischen Wettbewerb „The Nordic Soloist Competition“ gewonnen. Sigfridsson ist seit Jahren Gast internationaler Festivals. Hierzu gehören die Salzburger Festspiele, das Beethoven Festival Bonn, das Klavierfestival Ruhr, der Kissinger Sommer und das Lockenhaus Festival. Als Solist trat er bei Orchesterkonzerten mit dem Tonhalle Orchester Zürich, den St. Petersburger Philharmonikern, der Staatskapelle Weimar, den Radio-Symphonie-Orchestern Wien und Helsinki, der Camerata Salzburg und vielen weiteren Orchestern auf, unter Dirigenten wie Sir Neville Mariner, Vladimir Ashkenazy, Hannu Lintu, Leif Segerstam und anderen. Seit 2000 führen ihn regelmäßige Einladungen nach Asien. Als Kammermusiker arbeitet Sigfridsson mit Gidon Kremer, Mischa Maisky, Mirijam Contzen, Sol Gabetta und Johannes Moser zusammen. Auf dem Plattenmarkt erschienen u.a. Franz Xaver Mozarts Klavierkonzerte beim Label Novalis, Sibelius‘ Klavierwerke und Rachmaninows Klavierkonzerte Nr. 2 und 3 bei Hänssler Classic, das Klavierkonzert von Kimmo Hakola sowie Klavierbearbeitungen der Sibelius-Sinfonien 2 und 5, außerdem Klaviermusik von Selim Palmgren. Henry Sigfridssons Weg, der einst sein Studium am Konservatorium von Turku, Finnland, begann, führte über die Sibelius-Akademie Helsinki in die Meisterklassen von Pavel Gililov, Köln, und Lazar Berman, Weimar. Nach Gastprofessuren in Graz und Berlin ist er seit 2011 Professor an der Folkwang Universität der Künste in Essen.</p>
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			</item>
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		<title>Camille Thomas  &#124;  Zyklus 13, 2022</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/camille-thomas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 10:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Cellistin ergänzt die Belgierin Camille Thomas beim KLASSIK-REIHEN-Konzert 2020 das Mandelring Quartett. Nach ersten Jahren bei Marcel Bardon und Philippe Muller in Paris studierte Camille Thomas zunächst an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Stephan Forck und Frans Helmerson, später bei Wolfgang Emanuel Schmidt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_738" style="width: 1005px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-738" class="size-full wp-image-738" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Thomas_Camille_c_Uwe_Arens.jpg" alt="" width="995" height="666" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Thomas_Camille_c_Uwe_Arens.jpg 995w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Thomas_Camille_c_Uwe_Arens-300x201.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Thomas_Camille_c_Uwe_Arens-768x514.jpg 768w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Thomas_Camille_c_Uwe_Arens-600x403.jpg 600w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Thomas_Camille_c_Uwe_Arens-400x269.jpg 400w" sizes="(max-width: 995px) 100vw, 995px" /><p id="caption-attachment-738" class="wp-caption-text">© Uwe Arens</p></div>
<p>Als Cellistin ergänzt die Belgierin Camille Thomas bei KLASSIK-REIHEN-Konzerten das Mandelring Quartett. Nach ersten Jahren bei Marcel Bardon und Philippe Muller in Paris studierte Camille Thomas zunächst an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Stephan Forck und Frans Helmerson, später bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Im April 2018 spielte sie die Uraufführung eines Cellokonzerts, das Fazil Say für sie geschrieben hatte, im Théâtre des Champs-Elysées mit dem Orchestre de Chambre de Paris unter Douglas Boyd. Das Album mit dem Cello Konzert „Never Give Up“ von Fazil Say erschien im Frühjahr 2020 bei der Deutschen Grammophon, mit den Brüsseler Philharmoniker und Stéphane Denève. Camille Thomas ist regelmäßig in den großen Konzertsälen wie der Salle Gaveau und dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris, der Victoria Hall in Genf, dem BOZAR in Brüssel, dem Jerusalem Music Center und dem Berliner Konzerthaus zu Gast. In der Saison 2019/ 2020 debütierte sie bei der Stiftung Mozarteum in Salzburg, der Disney Hall in Los Angeles, der City Hall in New York, der Tokyo Opera House mit Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und in der Philharmonie Essen mit den Essener Philharmonikern.<br />
Sie spielt mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der Academia Santa Cecilia, Sinfonia Varsovia, dem Staatsorchester Hamburg, der Philharmonie Baden-Baden, den Brüsseler Philharmonikern, dem Orchestre National de Lille, dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège mit Dirigenten wie Paavo Järvi, Mikko Franck, Marc Soustrot, Darrell Ang, Kent Nagano, Stéphane Denève. Camille Thomas&#8216; Konzerte werden regelmäßig im internationalen Rundfunk ausgestrahlt.</p>
<p><a href="https://www.camillethomas.com/bio.php?lg=DE" target="_blank" rel="noopener">https://www.camillethomas.com/bio.php?lg=DE</a></p>
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		<title>Marie-Pierre Langlamet, Harfe  &#124;  Zyklus 11, 2021</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/marie-pierre-langlamet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 10:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Konzert anlässlich „10 Jahre KLASSIK-REIHE“ wurde Corona-bedingt von 2020 auf 2021 verschoben. Marie-Pierre Langlamet – Harfenistin der Berliner Philharmoniker – lernte die Harfe durch das Kinder-Album Piccolo, Sax &#038; Co kennen und war von ihr verzaubert. Weil Marie-Pierre Langlamet unbedingt ein polyphones Instrument erlernen wollte, die Klavierklasse jedoch schon voll war, entschied sie sich für dieses Instrument. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Nizza bei Elizabeth Fontan-Binoche. Später nahm sie an Meisterkursen von Jacqueline Borot und Lily Laskine teil.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_733" style="width: 595px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-733" class="size-full wp-image-733" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Langlamet_Marie-Pierre_2021.jpg" alt="" width="585" height="395" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Langlamet_Marie-Pierre_2021.jpg 585w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Langlamet_Marie-Pierre_2021-300x203.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Langlamet_Marie-Pierre_2021-400x269.jpg 400w" sizes="(max-width: 585px) 100vw, 585px" /><p id="caption-attachment-733" class="wp-caption-text">© Berliner Philharmoniker</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Konzert anlässlich „10 Jahre KLASSIK-REIHE“ wurde Corona-bedingt seit 2020 mehrfach verschoben. Marie-Pierre Langlamet – Harfenistin der Berliner Philharmoniker – lernte die Harfe durch das Kinder-Album Piccolo, Sax &amp; Co kennen und war von ihr verzaubert. Weil Marie-Pierre Langlamet unbedingt ein polyphones Instrument erlernen wollte, die Klavierklasse jedoch schon voll war, entschied sie sich für dieses Instrument. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Nizza bei Elizabeth Fontan-Binoche. Später nahm sie an Meisterkursen von Jacqueline Borot und Lily Laskine teil. Mit 15 Jahren erregte sie bereits internationale Aufmerksamkeit, als sie den höchsten Preis beim Maria Korchinska International Harp Competition und ein Jahr später den ersten Preis beim Wettbewerb der Cité des Arts in Paris gewann. Gerade 17-jährig wurde sie Solo-Harfenistin im Opernorchester von Nizza. Diese Position gab sie ein Jahr später wieder auf, um ihre Studien am Curtis Institute of Music in Philadelphia fortzusetzen. Von 1988 bis zu ihrer Aufnahme bei den Berliner Philharmonikern war sie stellvertretende Solo-Harfenistin der Metropolitan Opera New York. Marie-Pierre Langlamet konzertiert weltweit als Solistin mit renommierten Kammermusikensembles und Orchestern, beispielsweise den Berliner Philharmonikern, dem Israel Philharmonic Orchestra und dem Orchestre de la Suisse Romande; darüber hinaus gibt sie zahlreiche Soloabende. Wegen ihrer Verdienste um die französische Musik erhielt die Harfenistin im Juni 2009 den französischen Orden für Kunst und Literatur. Seit 1995 unterrichtet Marie-Pierre Langlamet an der Orchester-Akademie, außerdem lehrt sie an der Universität der Künste Berlin. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, unter anderem: 1. Preis beim »Louise Charpentier« Wettbewerb Paris (1984), Hauptpreisträgerin des CIEM in Genf (1986), 1. Preis der Concert Artist Guild Competition New York (1989), 1. Preis beim Harfenwettbewerb in Israel (1992).</p>
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		<title>Stephan Rahn  &#124;  Zyklus 10, 2020</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/stephan-rahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 14:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor dem harten Corona-Lockdown fand im März 2020 noch ein Konzert statt, in dem der Pianist Stephan Rahn zusammen mit dem Mandelring Quartett Robert Schumanns Klavierquintett Es-Dur op. 44 aufführte. Er zählt zu den profiliertesten und vielseitigsten Musikern seiner Generation und ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1898" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Rahn_Stephan_KR_2019-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Rahn_Stephan_KR_2019-300x220.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Rahn_Stephan_KR_2019.jpg 754w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Pianist Stephan Rahn zählt zu den profiliertesten und vielseitigsten Musikern seiner Generation. Er führte zusammen mit dem Mandelring Quartett bei einem KLASSIK-REIHE-Konzert im März 2020 Schumanns Klavierquartett Es-Dur op. 44 auf. Der Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Der Preisträger zahlreicher Wettbewerbe (u.a. 1. Preis des Nürnberger Klavierwettbewerbs) konzertiert als Solist gleichermaßen wie als gefragter Kammermusikpartner und Liedbegleiter in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika sowie in Asien und tritt dabei in Konzertsälen wie dem Mannheimer Rosengarten, dem Konzerthaus Berlin, der KBS Hall in Seoul oder der Suntory Hall in Tokio auf. Im Auftrag des Goethe-Instituts unternimmt er regelmäßig weltweite Konzertreisen. Als Solist konzertierte Stephan Rahn u.a. mit dem Heidelberger Kantatenorchester, den Nürnberger Symphonikern, der Rheinischen Philharmonie Koblenz, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Eastern Chamber Orchestra Seoul, dem Jungen Klangforum Mitte Europa und dem Kota Baru Parahyangan Symphony Orchestra. Seine musikalische Ausbildung in den Fächern Klavier, Cembalo und Musiktheorie erhielt Stephan Rahn an den Musikhochschulen in Köln, Berlin, und Karlsruhe. Zu seinen prägenden Lehrern zählten Josef Anton Scherrer, Annerose Schmidt und Walter Olbertz. Wichtige Impulse erhielt er zudem auf Meisterkursen bei Jörg Demus, Peter Feuchtwanger, Karl-Heinz Kämmerling, Rudolf Kehrer, Menahem Pressler, Charles Spencer und Ferenc Rados. Als langjähriges Mitglied des Speyerer Domchors ist Stephan Rahn jedoch zunächst mit Kirchenmusik aufgewachsen. Während dieser Zeit absolvierte er eine Ausbildung zum Kirchenmusiker am Bischöflichen Kirchenmusikalischen Institut in Speyer. Trotz seiner umfangreichen Konzerttätigkeit als Pianist begeistert sich Stephan Rahn bis heute für die Klangvielfalt der Königin der Instrumente, was nicht zuletzt in der Gründung seines Duos mit dem Trompeter des Berliner Konzerthausorchesters, Stephan Stadtfeld,  seinen Ausdruck fand, mit dem er mittlerweile zwei von der Presse euphorisch besprochene CDs eingespielt hat. Sein breit gefächertes musikalisches Interesse als Pianist, Cembalist und Organist reicht von der historisch informierten Aufführungspraxis alter Musik bis hin zur zeitgenössischen Musik. In seiner Heimatstadt Speyer gründete er 2008 die Konzertreihe für zeitgenössische Musik <a href="http://www.kontrapunkte-speyer.org" target="_blank" rel="noopener">„Kontrapunkte Speyer“</a>, die er auch künstlerisch leitet. Zahlreiche Aufzeichnungen für Rundfunk und Fernsehen sowie eine Reihe von CD-Einspielungen dokumentieren seine vielfältige künstlerische Tätigkeit.<br />
<a href="http://www.stadtfeld-rahn.de" target="_blank" rel="noopener">www.stadtfeld-rahn.de</a></p>
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		<title>Michel Lethiec  &#124;  Zyklus 9, 2018</title>
		<link>https://hambachermusikfest.de/michel-lethiec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HMF-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 16:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler/innen Klassik-Reihe]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick Klassik-Reihe]]></category>
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					<description><![CDATA[Für das "New Yorker" Programm der KLASSIK-REIHE 2018-2019 konnte das Mandelring Quartett den französischen Klarinettisten Michel Lethiec gewinnen, der auf internationalen Bühnen konzertiert und in Paris und Nizza unterrichtet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Lethiec_KR_2018_c_Henri_Selmer_Paris.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-L9w8]"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2599" src="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Lethiec_KR_2018_c_Henri_Selmer_Paris-300x266.jpg" alt="" width="300" height="266" srcset="https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Lethiec_KR_2018_c_Henri_Selmer_Paris-300x266.jpg 300w, https://hambachermusikfest.de/wp-content/uploads/K_Lethiec_KR_2018_c_Henri_Selmer_Paris.jpg 473w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Der Klarinettist zählt mit seiner großen internationalen Erfahrung als konzertierender Künstler und Lehrer sowie als langjähriger Pablo Casals Festival- und Akademieleieter zu den profiliertesten Musikern Frankreichs. Er unterrichtet am Conservatoire National Supérieur in Paris und am Konservatorium in Nizza.</p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Courier, Courier New, monospace;"><span style="font-size: large;">©</span></span></span> Henri Selmer, Paris</p>
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